10.12.2007 Solisampler ist raus!!!!
|
|
04.12.2007 Spenden gegen Repressionkosten und für Freiräume! Hier noch einmal der Aufruf,wir brauchen Geld und davon nicht zu wenig, leider müssen wir die Räumung selber zahlen, also macht bitte Soli- partys, -konzerte oder Spendenaktionen...helft uns! |
|
12.11.2007 Rabatz Gruppe Die Rabatz Gruppe trifft sich jeden Montag um 18 Uhr im Infoladen Paderborn; Borchenerstr. 12: 33098 Paderborn |
|
Seit den Siebziger Jahren besteht die Grundsatzidee eines selbstverwaltenden Jugendkulturzentrums in Paderborn. Nach dem scheitern des ersten Projektes "KuKoZ"
in den 80iger Jahren gibt es in relativ regelmäßigen Abständen Initiativen, Wir sind ein Zusammenschluss von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welcher die derzeitige Situation in Paderborn nicht weiter stillschweigend tolerieren möchte. Wir mussten leider auch in jüngerer Vergangenheit oft feststellen, dass es in Paderborn keinen Ort gibt an dem man seine kulturellen Bedürfnisse ungestört ausleben kann. die versuchen die Idee neu aufleben zu lassen und weiterzuentwickeln. An diesen langjährigen Kampf knüpft nun auch unsere Initiative an.
Wir sind ein Zusammenschluss von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welcher die derzeitige Situation in Paderborn nicht weiter stillschweigend tolerieren möchte. Wir mussten leider auch in jüngerer Vergangenheit oft feststellen, dass es in Paderborn keinen Ort gibt an dem man seine kulturellen Bedürfnisse ungestört ausleben kann.
Immer wieder schrecken hohe Eintritts- und Getränkepreise ab. Zudem können sich alternative oder nicht etablierte Künstler die hohen Mietpreise der vorhandenen Einrichtungen (Kulturwerkstatt) nicht leisten um ihre Kunst zu präsentieren. Deswegen fordern wir, dass Kunst und Kultur nicht nur den finanziell Privilegierten, sondern allen zugänglich gemacht werden soll.
Mit der Errichtung eines selbstverwaltenden, nicht kommerziell ausgerichteten Kulturzentrums, könnte man diese Forderungen erfüllen. Ein solches Zentrum wäre besonders durch die Offenheit und die demokratischen Entscheidungsstrukturen gekennzeichnet, so dass prinzipiell jeder die Möglichkeit hätte sich aktiv und kreativ zu beteiligen.
Das Zentrum und unsere Initiative richten sich im besonderen Maße gegen Faschismus und Ausländerfeindlichkeit . Da solche Projekte in der Vergangenheit oftmals unter dem politischen Druck seitens der konservativen Kreise und mangelnder Unterstützung scheitern mussten, sind wir auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Wir werden nicht weiterhin tatenlos zusehen wie Kunst und Kultur in Paderborn kommerzialisiert wird.